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Enzyklopaedie Des Islam

Enzyklopaedie des Islam

Die Encyclopaedia of Islam ist das autoritative Nachschlagewerk für die Islamwissenschaft. Die einzelnen Artikel sind von namhaften Islamwissenschaftlern aus verschiedenen Ländern geschrieben und mit Namen gezeichnet. Sie stellen den gegenwärtigen Stand der Forschung dar. Die Encyclopaedia of Islam ist das umfassende Standardwerk zu allen Fragen der islamischen Religion und Kultur sowie der arabischen Literatur der islamischen Welt. Die Encyclopaedia of Islam ist in erster Linie für die orientalistische Fachwelt konzipiert und deshalb für Fachfremde relativ schwer zu benutzen. Die Encyclopaedia of Islam ist bereits in zweiter Auflage erschienen. Die erste Auflage in vier Bänden, kurz auch EI1, aus den Jahren 1913 bis 1938 erschien noch in den drei Sprachen Englisch, Französisch und Deutsch (Enzyklopaedie des Islam), die zweite elfbändige Ausgabe, kurz EI2, mit Zusatzbänden von 1960 bis 2002 nur noch in Englisch und Französisch.

Literatur


- Martin T. Houtsma et.al. (Hrsg.): Enzyklopädie des Islam. Brill, Leiden 1913 - 1938, Bd. 1 - 4 + Erg.-Bd.
- The encyclopaedia of Islam. New edition. Brill, Leiden [u.a.] (Französische Ausgabe: Encyclopédie de l'Islam.) Kategorie:Islamische Literatur Kategorie:Lexikon, Enzyklopädie Kategorie:Literatur (Englisch) Kategorie:Literatur (Französisch) Kategorie:Literatur (Deutsch)

Islamwissenschaft

Die Islamwissenschaft (veraltet: Islamistik, gelegentlich auch Islamkunde) ist die Lehre vom Islam, seiner heiligen Schrift, dem in arabischer Sprache verfassten Koran, der islamischen Kultur und Geschichte, dadurch eng mit der Arabistik verbunden und Teil der Orientalistik. Islamwissenschaftler werden in älteren Texten gelegentlich als «Islamisten» bezeichnet, dadurch besteht eine Verwechslungsgefahr mit dem neueren Begriff des (fundamentalistischen) Islamisten. Als Studienfach wird die Islamwissenschaft im deutschsprachigen Raum unter anderem an den Universitäten Leipzig, Münster, Erfurt, Berlin und Heidelberg angeboten. Siehe auch: Arabistik, Iranistik, Judaistik, Osmanistik, Semitistik, Turkologie

Literatur


- Lutz Richter-Bernburg: Wozu Wozu Islamwissenschaft? In: Florian Keisinger u. a. (Hrsg.): Wozu Geisteswissenschaften? Kontroverse Argumente für eine überfällige Debatte, Frankfurt a. M./New York 2003 ISBN 359337336X

Links


- [http://islamwissenschaft.uni-hd.de/ Islamwissenschaft an der Universität Heidelberg]
- [http://www.uni-erfurt.de/islamwissenschaft/ Islamwissenschaft an der Universität Erfurt]
- [http://www.uni-kiel.de/islam/ Islamwissenschaft an der Universität Kiel]
- [http://www.uni-muenster.de/ArabistikIslam/ Islamwissenschaft an der Universität Münster]
- [http://userpage.fu-berlin.de/~islamwi/ Islamwissenschaft an der Freien Universität Berlin]
- [http://www.uni-bayreuth.de/departments/islamwissenschaft/ Islamwissenschaft an der Universität Bayreuth]
- [http://www.orientalistik.uni-erlangen.de/get.php?page=islamwissenschaft Islamwissenschaft an der Universität Erlangen] Kategorie:Islam Kategorie:Religionswissenschaft Kategorie:Kulturwissenschaft

Arabische Literatur

Arabische Literatur im engeren Sinn ist Literatur in arabischer Sprache. Im weiteren Sinn versteht man darunter auch Literatur von arabischen Autoren, gleich in welcher Sprache das Original verfasst wurde. Zum einen schreiben etliche bedeutende arabische Autoren in anderen Sprachen als Arabisch, sei es, dass sie die Sprache des ehemaligen Koloniallandes benutzen, wie es im Maghreb häufig vorkommt, sei es, dass sie im Exil leben und die Sprache des Exillandes bevorzugen. Zum anderen gab es gerade in der Frühzeit des Islam wichtige Autoren nicht-arabischen Ursprungs, die Arabisch als Literatursprache wählten.

Vorislamische Zeit

Aus der vorislamischen Zeit ist nur weniges direkt erhalten, das meiste wurde mündlich überliefert und erst viel später niedergeschrieben. Einen besonderen Stellenwert nahm die Dichtung ein. Die traditionelle Gedichtform war die Qaside. Darunter versteht man ein polythematisches Gedicht mit gleichbleibendem Metrum und Endreim. Diese Gedichtform blieb bis in die Moderne für die arabische Lyrik bestimmend. In vorislamischer Zeit besonders verbreitet waren Liebesgedichte, Traueroden (die meist Frauen auf den Tod ihrer im Kampf gefallenen Verwandten dichteten, nicht jedoch auf ihre eigenen Ehemänner), Lobgedichte (auf Waffen, gute Reittiere ..) und Schmähgedichte mit denen ein feindlicher Beduinenstamm mit Spott übergossen wurde. Imru' al-Qais ist der berühmteste Dichter aus dieser Epoche. Ihm wird eines der sieben hochgeschätzten Gedichte zugeschrieben, die der Legende nach in vorislamischer Zeit auf Tüchern standen, die vor dem Tor der Ka'aba aufgehängt waren, und darum al-Mu'allakat (die Aufgehängten) genannt wurden. Ein weiteres Gedicht dieser Sammlung stammt von dem berühmten Helden Antara Ibn Shaddad al-'Absi. Von der Prosa sind die "Tage der Araber" zu nennen, die wichtige Kämpfe zwischen rivalisierenden Beduinenstämmen schildern.

Islamische Zeit (außer der Moderne)

Der Koran ist durchgängig in Reimprosa gestaltet und eines des ältesten erhaltenen Werke der arabischen Literatur. Zitate aus dem Koran oder Anspielungen auf den Koran durchziehen die arabische Literatur bis heute. Schon zur Zeit des Kalifats der Umajjaden nahm das Lobgedicht auf hochgestellte Persönlichkeiten bei Hofe und das Schmähgedicht auf den Gegner einen wichtige Rolle ein. Die beiden Dichter Farazdaq (640-728) und al-Dschabir (653- 729) verspotteten sich gegenseitig jahrzehntelang auf die bissigste Weise. Die Legende sagt, dass al-Dschabir aus Kummer starb, als er vom Tode seines Dichtergegners erfuhr. Zu den berühmtesten Dichtern von Lobgedichten einer späteren Zeit gehört al-Mutanabbi (915-965), der einen ehemaligen Gönner auch kräftig schmähen konnte, wenn er von ihm enttäuscht worden war und inzwischen einen großzügigeren Mäzen gefunden hatte. Ghasalen sind arabische Liebesgedichte. Immer wieder wurde die unglückliche Liebe von Laila und Madschnun besungen, die rivalisierenden Stämmen angehörten und darum nicht heiraten konnten. Einer der wichtigsten Vertreter der Adab Literatur ist Amr Ibn Bachr Uthman, genannt al-Dschahiz (i.e. der Glotzäugige) (767-868), der Enkel eines schwarzen Sklaven. Er war für seine Belesenheit, seinen Bildungshunger und seine sprichwörtliche Häßlichkeit berühmt. al-Dschahiz schrieb in einem eleganten Stil und hatte eine scharfe Zunge. Man sagt, dass er seinen Tod unter einem umgestürzten Bücherstapel gefunden habe. Zu einem Büchernarr sagt man noch heute : "Du bist wie al-Dschahiz". Zu seinen bekanntesten Werken zählt die Anekdotensammlung Die Geizigen, in der er allzu sparsame Menschen ins Lächerliche zieht. Ein weiteres bedeutendes Werk der klassischen Literatur ist die Fabelsammlung Kalīla wa Dimna, die der Perser Ibn al-Mukaffa (hingerichtet 755 oder 756) aus dem Mittelpersischen in makelloses Arabisch übertrug und dabei noch erweiterte. Diese Sammlung geht im Kern auf das indische Pantschatantra zurück. Nicht zur Hochliteratur gehört dagegen die weltbekannte Sammlung Tausendundeine Nacht, die zunächst vor allem in Kaffeehäusern von professionellen Erzählern zur Unterhaltung der männlichen Gäste vorgetragen wurde. Erst durch ihre begeisterte Aufnahme in Europa wird Tausendundeine Nacht heute auch in arabischen Ländern als literarisch wertvoll angesehen. Die Makamen des Hariri sind in kunstvoller Reimprosa abgefasste Stücke über kluge Bettler, Betrüger und arme Dichter. Dieses fast unübersetzbare Werk des Hariri (1054- 1122) gilt als unübertroffenes Sprachkunstwerk des Arabischen.

Die arabische Welt als Gastland auf der Frankfurter Buchmesse

Arabische Literatur war Schwerpunktthema der Frankfurter Buchmesse im Oktober 2004. Über den arabischen Schriftstellerverband sind an den Zensurbehörden der arabischen Staatenwelt vorbei nicht nur regimetreue "Staatsschriftsteller" eingeladen worden. Unabhängig davon luden in Deutschland sowie im übrigen Europa ansässige Verlage die von ihnen vertretenen Autoren ein. Anläßlich des Ehrengast-Auftritts der arabischen Welt auf der Frankfurter Buchmesse wurde eine Aufstellung arabischer Literatur in deutscher Übersetzung gemacht. Diese Liste steht über die Webseite des Ehrengast-Auftritts zur Verfügung.

Buchmarkt-Strukturen in diesem Sektor

In arabischen Ländern begann der Buchdruck in arabischer Sprache Anfang des 18. Jahrhunderts mit religiösen Traktaten christlicher Gemeinden im Gebiet des heutigen Syriens und des heutigen Libanon. Einen Aufschwung nahm der Buchdruck jedoch erst Anfang des 19. Jahrhunderts, ausgelöst von einer Druckerpresse, die Napoleon bei seinem Einmarsch in Ägypten dabei hatte. Auch heute noch liegt der Schwerpunkt der arabischen Verlagstätigkeit im Libanon und in Ägypten. Wegen der relativ liberalen Gesetzgebung im Libanon werden hier viele Bücher veröffentlicht, die in anderen arabischen Ländern durch die Zensur verboten wären. Probleme für die Buchbranche bestehen nicht nur in der Zensur sondern auch in dem noch immer verbreiteten Analphabetismus und der Tatsache, dass sich ärmere Bevölkerungsschichten keine Bücher leisten können. Daher sind die Auflagen arabischer Literatur oft sehr niedrig. Ins Deutsche übersetzt wurden bisher nur wenige arabische Autoren. Subventionen der Verlage und Übersetzer sind dabei nötig, denn arabische Belletristik in deutscher Übersetzung findet nur wenige Leser. Für die Übersetzung von Belletristik aus dem Arabischen sind im deutschen Sprachraum der Lenos Verlag und der Unionsverlag die am Markt führenden. Interessante Entdeckungen kann man aber auch bei den Verlagen Donata Kinzelbach, Edition Orient, Hans Schiler und Amman machen. Einige dieser Verlage führen zweisprachige arabisch-deutsche Ausgaben. Europa besitzt eine herausgehobene Bedeutung für die arabische Literatur, weil hier Bücher veröffentlicht werden können, die in vielen arabischen Staaten der Zensur zum Opfer fallen würden. Ein Beispiel eines Exilverlags, der seinen Sitz in Deutschland hat, aber Bücher in arabischer Sprache herausgibt, ist der in Köln ansässige Verlag Al-Kamel des irakischen Verlegers und Dichters Khalid Al-Maaly. In der Neuen Züricher Zeitung findet man öfters Besprechungen arabischer Literatur. Aktuelle Informationen zur modernen arabischen Literatur bietet die Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika.

Arabische Dichter und Schriftsteller


- Mittelalter
  - Abu Tammam († 845), Dichter und Kompilator (Hamasa, von Friedrich Rückert 1846 poetisch übertragen und kommentiert; Neuherausgabe 2004)
  - al-Ma'arri
- Moderne
  - Taha Hussein (1898 - 1973)
  - Nagib Mahfuz (
- 1911), Literaturnobelpreisträger 1988
  - Salama Moussa (1889 - 1958)
  - Yusuf Idris (
- 1927 - 1991)
  - Tayeb Salih (
- 1929)
  - Adonis (
- 1930)
  - Abd ar-Rahman Munif (1933 - 2004)
  - Mohammad Hamza Ghanayem(1953 - 2004)
  - Mahmud Darwisch (
- 1941)
  - Hashem Ghareibeh (
- 1953)
  - Assia Djebar (Algerien) (
- 1936)
  - Venus Khoury-Ghata (Libanon)
  - Paula Jacques (Ägypten)
  - Leïla Marouane (Algerien)

Literatur


- Wiebke Walther: Kleine Geschichte der arabischen Literatur, München: C.H.Beck 2004, ISBN 3-406-52243-2
- Stefan Weidner: Erlesener Orient. Ein Führer durch die Literaturen der islamischen Welt, Edition Selene, 2004 ISBN 3-85266-239-7
- Die Farbe der Ferne. Moderne arabische Dichtung (Anthologie) Verlag C.H. Beck, 2000 ISBN 3-406-45860-2
- Khalid Al-Maaly / Mona Naggar: Lexikon arabischer Autoren des 19. und 20. Jahrhunderts, Heidelberg, Palmyra Verlag, ISBN 3-930378-55-8
- Petra Dünges: Kinder- und Jugendliteratur aus arabischen Ländern - Eine Einführung, in: IJB Report, 22. Jahrgang 2004, Nr.1, S. 18-21, Internationale Jugendbibliothek, München,

Weblinks


- [http://www.goethe.de/ins/eg/prj/mal/arl/ein/de161137.htm Die arabische Literatur heute - aus Deutschland gesehen (von Stefan Weidner)]
- [http://www.goethe.de/ins/eg/prj/mal/arl/ein/de165738.htm Die moderne arabische Literatur: Grundzüge und Probleme (von Abdo Abboud)]
- [http://www.gep.de/entwicklungspolitik/2000/16faehndrich.htm Schreiben seit Jahrhunderten für Generationen auf Arabisch (von Hartmut Fähndrich)]
- [http://www.taz.de/pt/2004/09/18/a0211.nf/text Interview mit Verleger Hans Schiler über die arabische Literatur, die Besonderheiten des arabischen Buchmarkts]
- [http://www.ehrengast-arabische-welt.de/aktuell/de/list/ Ehrengast Arabische Welt auf der Frankfurter Buchmesse 2004]
- [http://www.litprom.de/ Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika]
- [http://www.unionsverlag.com/info/ Unionsverlag]
- [http://www.lenos.ch/ Lenos Verlag]
- [http://www.der-arabische-almanach.de/ Der arabische Almanach, Kulturzeitschrift für Arabien, Iran und Türkei]
- [http://www.isoplan.de/aid/2001-2/bibliographie.htm#Belletristik%20arabischer%20Autoren Belletristik arabischer Autoren in deutscher Übersetzung]
- [http://www.petra-duenges.de/ Kinder- und Jugendliteratur aus dem Arabischen]
- [http://www.liberaturpreis.org/ LiBeraturpreis - Leserpreis an Frauen aus Afrika, Asien und Lateinamerika] Über die Zeit der Moderne muss noch geschrieben werden, die Stichworte in Listenform über Autoren und Dichter müssen in den Text eingearbeitet werden. !Arabische Literatur

1913

Ereignisse

Katastrophen


- 17. Oktober: Johannisthal, Deutschland. Das deutsche Marine-Luftschiff LZ 18 stürzt ab

Politik


- 1. Januar: Eduard Müller wird Bundespräsident der Schweiz
- 18. März: Georg I., König von Griechenland, wird von einem griechischen Revolutionär in Thessaloniki ermordet
- 24. Mai: Vermählung der Prinzessin Viktoria Luise von Preussen mit Herzog Ernst August von Hannover
- 29. Juni: Anfang des 2. Balkankriegs: Offensive Bulgariens gegen Mazedonien
- 29. Juli: Anerkennung der Unabhängigkeit Albaniens durch Europa
- 10. August: Das Abkommen von Bukarest besiegelt die Niederlage Bulgariens im Zweiten Balkankrieg
- 18. Oktober: Einweihung des Völkerschlachtdenkmals bei Leipzig durch Kaiser Wilhelm II.
- Die Zabern-Affäre

Wirtschaft


- 23. Dezember: In den USA wird durch einen Kongressbeschluss das Federal Reserve System eingeführt

Wissenschaft und Technik


- Niels Bohr postuliert sein Atommodell mit der Quantelung der Atomradien
- William Henry Bragg veröffentlicht die nach ihm benannte Reflexionsbedingung für Röntgenstralinterferenzen in Festkörpern (in: Proc. Roy. Soc. London (A) 88 (1913), 428)
- Kasimir Fajans und Frederick Soddy stellen die radioaktive Verschiebungssätze auf
- Henry Moseley stellt das nach ihm benannte Gesetz zur charakteristischen Strahlung der Elemente unter Einbeziehung des bohrschen Atommodells auf
- Charles Fabry entdeckt die Ozonschicht

Kultur


- 22. Januar: Uraufführung der komischen Oper Tante Simona von Ernst von Dohnányi an der Hofoper in Dresden
- 29. Mai: Le sacre du printemps wird in Paris uraufgeführt
- 24. August: In Kopenhagen wird die Kleine Meerjungfrau, die zum Wahrzeichen der Stadt wird, enthüllt
- 11. Oktober: Erster Freideutscher Jugendtag der Jugendbewegung auf dem Hohen Meißner
- 11. Oktober: Uraufführung der Operette Die ideale Gattin von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 21. Oktober: Uraufführung der Oper Der Jahrmarkt von Sorotschinzy (Orig.: Sorotschinskaja jarmarka) von Modest Petrowitsch Mussorgski am Freien Theater in Moskau
- 15. Dezember: Uraufführung der Oper Parisina von Pietro Mascagni am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 20. Dezember: Uraufführung des Operettenschwanks Der Nachtschnellzug von Leo Fall am Johann-Strauß-Theater in Wien
- 21. Dezember: Das erste Kreuzworträtsel der Welt erscheint in der Wochenendbeilage der Zeitung New York World
- In Babylon wird die Tempelanlage Zikkurat (der „Turm zu Babel“) wiederentdeckt
- The International Exhibition of Modern Art

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 2. Januar: Josef Pekarek, österreichischer Fußballspieler († 1992)
- 5. Januar: César Marcelak, französischer Radrennfahrer († 2005)
- 6. Januar: Edward Gierek, polnischer kommunistischer Politiker, Staats- u. Parteichef 1970–80 († 2001)
- 6. Januar: Loretta Young, US-amerikanische Schauspielerin († 2000)
- 8. Januar: Berthold Bahnsen, friesisch-deutscher Politiker († 1971)
- 9. Januar: Richard Milhous Nixon, US-amerikanischer Politiker, 37. Präsident der USA († 1994)
- 10. Januar: Gustáv Husák, slowakischer Politiker und Staatspräsident († 1991)
- 10. Januar: Mehmet Shehu, albanischer Politiker und Premierminister († 1981)
- 12. Januar: Willi Birkelbach, deutscher Politiker
- 15. Januar: Lloyd Bridges, Schauspieler († 1998)
- 18. Januar: Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger († 1987)
- 20. Januar: Karl Bewerunge, deutscher Politiker und MdB († 1993)
- 22. Januar: William John Conway, Kardinal und Erzbischof von Armagh († 1977)
- 24. Januar: Norman Dello Joio, US-amerikanischer Komponist
- 24. Januar: Wolf von Niebelschütz, deutscher Schriftsteller und Historiker († 1960)
- 25. Januar: Jürgen Aschoff, deutscher Biologe († 1998)
- 25. Januar: Witold Lutosławski, Polnischer Komponist und Dirigent († 1994)
- 28. Januar: Ernst Cramer, deutscher Publizist, Vorstand der Axel-Springer-Stiftung
- 29. Januar: Peter von Zahn, Rundfunk- und Fernsehjournalist († 2001)
- 3. Februar: Paula Acker, SED-Funktionärin († 1989)
- 4. Februar: Richard Seaman, britischer Rennfahrer († 1939)
- 4. Februar: Rosa Parks, US-amerikanische Bürgerrechtlerin († 2005)
- 9. Februar: Astrid Krebsbach, deutsche Tischtennisspielerin († 1995)
- 12. Februar: Walter Smetak, Schweizer Komponist († 1984)
- 15. Februar: Willy Vandersteen, belgischer Comic-Künstler († 1990)
- 16. Februar: Richard Jaeger, deutscher Politiker († 1998)
- 17. Februar: René Leibowitz, französischer Dirigent, Musikpädagoge, Schriftsteller und Komponist († 1972)
- 18. Februar: Arthur Axmann, HJ-Reichsjugendführer († 1996)
- 19. Februar: Wolf Schmidt, deutscher Journalist, Kabarettist und Schauspieler († 1977)
- 20. Februar: Rolf Italiaander, Schriftsteller († 1991)
- 21. Februar: Benjamin Bloom, US-amerikanischer Universitätsprofessor († 1999)
- 25. Februar: Gert Fröbe, deutscher Schauspieler († 1988)
- 25. Februar: Stephan László, österreichischer Bischof († 1995)
- 25. Februar: Victor-Emanuel Preusker, deutscher Politiker und Bankier († 1991)
- 26. Februar: Hermann Lenz, deutscher Schriftsteller († 1998)
- 27. Februar: Kazimierz Sabbat, Polnischer Jurist, Unternehmer und Politiker († 1989)
- 1. März: Hans Schwartz, deutscher Fußballspieler († 1991)
- 5. März: Josef Stroh, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 1991)
- 5. März: Karl Ewald Böhm, deutscher Schriftsteller und Leiter der Zensurbehörde der DDR († 1977)
- 6. März: Alexander Iwanowitsch Pokryschkin, sowjetischer Pilot († 1985)
- 15. März: Jack Fairman, Autorennfahrer († 2002)
- 16. März: Rudi Schuricke, deutscher Sänger und Schauspieler († 1973)
- 18. März: H. S. Amerasinghe, Politiker aus Sri Lanka († 1980)
- 18. März: Hamilton Shirley Amerasinghe, UN-Politiker und Diplomat aus Sri Lanka († 1980)
- 18. März: René Clément, französischer Filmregisseur († 1996)
- 18. März: Werner Mölders, deutscher Luftwaffenoffizier im Zweiten Weltkrieg († 1941)
- 19. März: Günter Neumann, deutscher Komponist, Autor und Kabarettist († 1972)
- 21. März: George Abecassis, britischer Rennfahrer († 1991)
- 21. März: Paul Fröhlich, Mitglied des Politbüros des ZK der SED der DDR († 1970)
- 21. März: Werner Höfer, deutscher Journalist († 1997)
- 25. März: Josef Siedler, baden-württembergischer Politiker († 2005)
- 26. März: Bruce Low, niederländischer Schlager- und Gospelsänger († 1990)
- 26. März: Paul Erdös, Mathematiker († 1996)
- 30. März: Rudolf Noack, deutscher Fußballspieler († 1948)
- 3. April: Per Borten, norwegischer Politiker und Ministerpräsident († 2005)
- 5. April: Ruth Smith, färöische Malerin und Grafikerin († 1958)
- 6. April: Carmen Cavallaro, US-amerikanischer Musiker und Filmschauspieler († 1989)
- 10. April: Stefan Heym, deutscher Schriftsteller († 2001)
- 11. April: Egon Franke, deutscher Politiker († 1995)
- 15. April: Bärbel Inhelder, Schweizer Entwicklungspsychologin († 1997)
- 15. April: Hans Egon Holthusen, deutscher Dichter († 1997)
- 15. April: Lotte Strauss, deutsche Pathologin († 1985)
- 18. April: Werner Steinberg, deutscher Schriftsteller († 1992)
- 20. April: Willi Hennig, deutscher Zoologe, Phylogenetiker († 1976)
- 21. April: Josef Meinrad, österreichischer Kammerschauspieler († 1996)
- 21. April: Kai-Uwe von Hassel, deutscher Politiker († 1997)
- 21. April: Norbert Frýd, Schriftsteller und Publizist († 1976)
- 25. April: Earl Bostic, US-amerikanischer Altsaxophonist und Komponist († 1965)
- 26. April: Sigrid Hunke, Religionswissenschaftlerin und Germanistin († 1999)
- 27. April: Philip Hauge Abelson, US-amerikanischer Physiker und Chemiker († 2004)
- 27. April: Werner Sanß, Theologe und Friedensaktivist († 2004)
- 28. April: Reg Butler, britischer Bildhauer († 1981)
- 2. Mai: Pietro Frua, italienischer Automobildesigner († 1983)
- 3. Mai: Lothar Malskat, Maler, bekannt als „Fälscherkönig“ († 1988)
- 5. Mai: Grażyna Bacewicz, polnische Komponistin († 1969)
- 6. Mai: Stewart Granger, Schauspieler († 1993)
- 11. Mai: Robert Jungk, Publizist, Journalist und einer der ersten Zukunftsforscher († 1994)
- 13. Mai: William R. Tolbert Jr., Präsident von Liberia († 1980)
- 15. Mai: Heinz Haber, deutscher Physiker und Astronom († 1990)
- 15. Mai: Herbert Stockmann, deutscher Maler und Graphiker († 1947)
- 16. Mai: Woody Herman, US-amerikanischer Jazzmusiker, Klarinettist und Bandleader († 1987)
- 18. Mai: Charles Trenet, französischer Sänger, Komponist, Dichter und Maler († 2001)
- 18. Mai: Neelam Sanjiva Reddy, indischer Politiker und Staatspräsident († 1996)
- 18. Mai: Nicolás Gómez Dávila, kolumbianischer Philosoph († 1994)
- 20. Mai: Isaak Pomerantschuk, russischer Physiker († 1966)
- 20. Mai: Isolde Oschmann, SED-Funktionärin der DDR
- 20. Mai: William Hewlett, Mitbegründer von Hewlett-Packard († 2001)
- 24. Mai: Roland Kohlsaat, deutscher Comiczeichner, Illustrator und Autor († 1978)
- 24. Mai: Willi Daume, NOK-Präsident († 1996)
- 26. Mai: Annemarie Ackermann, deutsche Politikerin und MdB († 1994)
- 26. Mai: Peter Cushing, Schauspieler († 1994)
- 26. Mai: Pierre Daninos, französischer Humorist und Schriftsteller († 2005)
- 27. Mai: Alfred Otto Wolfgang Schulze, Fotograf, Maler und Grafiker († 1951)
- 27. Mai: Wols, deutscher Maler, Zeichner, Grafiker († 1951)
- 31. Mai: Peter Frankenfeld, Schauspieler, Sänger und Entertainer († 1979)
- 1. Juni: Patrick Dalzel-Job, britischer Marineoffizier († 2003)
- 4. Juni: Arved Deringer, deutscher Politiker und MdB
- 6. Juni: Arno Behrisch, deutscher Politiker († 1989)
- 10. Juni: Tichon Nikolajewitsch Chrennikow, russischer Komponist
- 11. Juni: Vince Lombardi, Coach des American Footballs († 1970)
- 13. Juni: Manfred Lehmbruck, deutscher Architekt († 1992)
- 17. Juni: Felix Hartlaub, deutscher Schriftsteller († 1945)
- 18. Juni: Clifford Coffin, US-amerikanischer Fotograf († 1972)
- 18. Juni: Hermann Müller, deutscher Politiker († 1991)
- 18. Juni: Oswald Teichmüller, deutscher Mathematiker († 1943)
- 20. Juni: Laure Wyss, Schweizer Journalistin und Schriftstellerin († 2002)
- 21. Juni: Josef Brinkhues, Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland († 1995)
- 25. Juni: Wilhelm Sandfuchs, Kirchenjournalist († 1999)
- 26. Juni: Maurice V. Wilkes, britischer Informatiker
- 28. Juni: Franz Antel, österreichischer Regisseur, Produzent und Autor
- 30. Juni: Herta Heuwer, Erfinderin der Currywurst in Berlin († 1999)
- 3. Juli: Dorothy Kilgallen, US-amerikanische Schauspielerin und Fernsehmoderatorin († 1965)
- 10. Juli: Helmut Eschwege, deutscher Historiker und Dokumentarist († 1992)
- 12. Juli: Willis Eugene Lamb, US-amerikanischer Physiker
- 13. Juli: Maersk Mc-Kinney Moller, dänische Reeder und Großindustrieller
- 14. Juli: Fritz Erler, deutscher SPD-Politiker († 1967)
- 14. Juli: Gerald Ford, 40. Vizepräsident und 38. Präsident der USA
- 14. Juli: Mary Henle, Vertreterin der Gestalttheorie
- 16. Juli: Peter Van Eyck, Schauspieler († 1969)
- 17. Juli: Herman Felhoelter, US-amerikanischer Franziskanerpater und 'Kriegsheld' († 1950)
- 17. Juli: Roger Garaudy, französischer Schriftsteller, Philosoph und früherer Kommunist
- 17. Juli: Wilhelm Fresenius, deutscher Chemiker († 2004)
- 19. Juli: Ernst Scholz, Minister für Bauwesen der DDR († 1986)
- 22. Juli: Klaus Schmid-Burgk, deutscher Politiker und MdB († 1984)
- 23. Juli: Michael Foot, britischer Politiker
- 29. Juli: Erich Priebke, SS-Offizier, am Massaker bei den ardeatinischen Höhlen beteiligt
- 29. Juli: Hermann Barche, deutscher Politiker und MdB
- 1. August: Hajo Herrmann, Rechtsanwalt
- 1. August: Heinz Ellenberg, Biologe, Botaniker, Landschaftsökologe († 1997)
- 10. August: Wolfgang Paul, Physiker und Nobelpreisträger († 1993)
- 13. August: Makarios III. (Zypern), zypriotischer Geistlicher und Politiker († 1977)
- 15. August: Heinz Trökes, deutscher Maler und Grafiker († 1997)
- 16. August: Menachem Begin, israelischer Politiker († 1992)
- 17. August: Oscar Galvez, argentinischer Rennfahrer († 1989)
- 18. August: Gaetano Kanizsa, Psychologe († 1993)
- 18. August: Romain Maes, belgischer Radrennfahrer († 1983)
- 19. August: Armidio Gasparini, katholischer Ordensmann, Priester und Missionsbischof († 2004)
- 19. August: Philipp von Bismarck, deutscher Politiker und MdB
- 26. August: Boris Pahor, slowenischer Schriftsteller
- 26. August: Julius Döpfner, Kardinal († 1976)
- 30. August: Richard Stone, britischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger († 1991)
- 31. August: Bernard Lovell, englischer Astronom und Wegbereiter der Radioastronomie
- 2. September: Agnes-Marie Grisebach, deutsche Schriftstellerin
- 3. September: Alan Ladd, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1964)
- 4. September: Joseph Anthony De Palma, Bischof von De Aar († 2005)
- 4. September: Kenzo Tange, Japanischer Architekt († 2005)
- 6. September: Leonidas da Silva, brasilianischer Fußballspieler († 2004)
- 12. September: Ettore Cella, Schweizer Schauspieler und Regisseur († 2004)
- 12. September: Jesse Owens, US-amerikanischer Leichtathlet († 1980)
- 14. September: Jacobo Arbenz Guzman, Präsident Guatemalas († 1971)
- 15. September: Hans Filbinger, deutscher Politiker (CDU)
- 17. September: Heinz Kapelle, Führer des KJVD in Berlin († 1941)
- 17. September: Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator († 1989)
- 17. September: Mira Lobe, bedeutende österreichische Kinderbuchautorin († 1995)
- 18. September: Karl Reinthaler, österreichischer Politiker († 2000)
- 19. September: Anton Donhauser, deutscher Politiker († 1987)
- 19. September: Frances Farmer, US-amerikanische Schauspielerin († 1970)
- 25. September: Hermann Krings, deutscher Philosoph († 2004)
- 26. September: Berthold Beitz, deutscher Unternehmer
- 27. September: Albert Ellis, Psychologe, Psychotherapeut
- 29. September: Stanley Kramer, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent († 2001)
- 30. September: Samuel Eilenberg, Polnischer Mathematiker († 1998)
- 2. Oktober: Annette Rogers, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 6. Oktober: Alexej Matschawariani, georgischer Komponist († 1995)
- 6. Oktober: Meret Oppenheim, Schweizer surrealistische Künstlerin und Lyrikerin († 1985)
- 8. Oktober: Franz Stadler, deutscher Funktionär, ADAC-Präsident 1972-89 († 2000)
- 10. Oktober: Claude Simon, französischer Schriftsteller († 2005)
- 15. Oktober: Wolfgang Lüth, U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg († 1945)
- 16. Oktober: Cesar Bresgen, österreichischer Komponist († 1988)
- 18. Oktober: Wilhelm Schröder, Minister für Land- und Forstwirtschaft der DDR († 1967)
- 19. Oktober: Vinícius de Moraes, brasilianischer Dichter und Gitarrist († 1980)
- 20. Oktober: Grandpa Jones, US-amerikanischer Country-Musiker († 1998)
- 20. Oktober: Johann Kurz, Priester, Rektor des Knabenseminars Hollabrunn († 1985)
- 22. Oktober: Bao Dai, letzter Kaiser von Vietnam, 13 († 1997)
- 22. Oktober: Hans-Peter Tschudi, Schweizer Politiker († 2002)
- 22. Oktober: Robert Capa, ungarisch-französischer Fotograf († 1954)
- 25. Oktober: Klaus Barbie, Nationalsozialist. 'Schlächter von Lyon' († 1991)
- 26. Oktober: Charlie Barnet, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist († 1991)
- 2. November: Burt Lancaster, US-amerikanischer Film-Schauspieler († 1994)
- 3. November: Marika Rökk, ungarische Filmschauspielerin († 2004)
- 5. November: Gisela Andersch, deutsche Malerin, Graphikerin und Collagekünstlerin († 1987)
- 5. November: Vivien Leigh, britische Film- und Theaterschauspielerin († 1967)
- 7. November: Albert Camus, französischer Schriftsteller († 1960)
- 8. November: Ludwig Elsbett, Erfinder des Elsbett-Motor († 2003)
- 8. November: Rudolf Harbig, deutscher Leichtathlet († 1944)
- 9. November: Günter von Roden, Historiker und Archivar und Stadtarchivdirektor in Duisburg († 1999)
- 9. November: Hedy Lamarr, Schauspielerin und Erfinderin († 2000)
- 9. November: Sepp Kerschbaumer, Aktivist des Befreiungsausschusses Südtirol (BAS) († 1964)
- 10. November: Álvaro Barreirinhas Cunhal, portugiesischer Politiker (
- 2005)
- 13. November: Jack Dyer, Fußballspieler Australiens († 2003)
- 20. November: Libertas Schulze-Boysen, gehörte zur NS-Widerstandsgruppe 'Rote Kapelle' († 1942)
- 21. November: Max Sefrin, stellvertretender Ministerpräsident und Minister der DDR
- 21. November: Volker von Collande, deutscher Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 1990)
- 22. November: Benjamin Britten, englischer Komponist († 1976)
- 24. November: Geraldine Fitzgerald, irisch-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin († 2005)
- 27. November: Lewis Coser, US-amerikanischer Soziologe († 2003)
- 30. November: Elisabeth Scherer, deutsche Schauspielerin
- 1. Dezember: Hans Glinz, Schweizer Sprachwissenschaftler und Germanist
- 3. Dezember: Gerry Healy, trotzkistischer Politiker († 1989)
- 4. Dezember: Johann Cilenšek, deutscher Komponist († 1998)
- 6. Dezember: Eleanor Holm, US-amerikanische Schwimmerin († 2004)
- 9. Dezember: Friedrich Dickel, Minister des Inneren der DDR († 1993)
- 10. Dezember: Morton Gould, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist († 1996)
- 11. Dezember: Jean Marais, französischer Schauspieler († 1998)
- 11. Dezember: Mary Martin, US-amerikanische Schauspielerin († 1990)
- 18. Dezember: Alfred Bester, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor († 1987)
- 18. Dezember: Willy Brandt, deutscher Politiker, Bundeskanzler der BRD († 1992)
- 21. Dezember: Heinz Conrads, österreichischer Schauspieler und Wienerlied-Interpret († 1986)
- 22. Dezember: Rudolf Krämer-Badoni, deutscher Schriftsteller († 1989)
- 25. Dezember: Henri Nannen, deutscher Verleger und Publizist († 1996)
- 29. Dezember: Pierre Werner, luxemburgischer Politiker († 2002)

Gestorben


- 2. Januar: Julius Euting, Bibliothekar (
- 1839)
- 2. Januar: Léon-Philippe Teisserenc de Bort, franz. Meteorologe und Entdecker der Stratosphäre (
- 1855)
- 4. Januar: Alfred Graf von Schlieffen, Generalfeldmarschall im Deutschen Reich (
- 1833)
- 4. Januar: Alfred von Schlieffen, preußischer Generalfeldmarschall (
- 1833)
- 4. Januar: Fredrik Hjalmar Johansen, norwegischer Polarforscher (
- 1867)
- 5. Januar: Louis Paul Cailletet, französischer Physiker (
- 1832)
- 20. Januar: Karl Wittgenstein, Unternehmer (
- 1847)
- 4. Februar: Franz Xaver Nagl, österreichischer Priester und Theologe (
- 1855)
- 17. Februar: Joaquin Miller, US-amerikanischer Schriftsteller (
- 1839)
- 20. Februar: Robert von Lieben, österreichischer Physiker (
- 1878)
- 22. Februar: Ferdinand de Saussure, Schweizer Sprachwissenschaftler (
- 1857)
- 22. Februar: Francisco Madero, mexikanischer Revolutionär und Präsident Mexikos (
- 1873)
- 24. Februar: Wilhelm Kress, Flugpionier und Konstrukteur (
- 1836)
- 26. Februar: Bernhard Draeseke, deutscher Komponist (
- 1835)
- 28. Februar: Henry James, US-amerikanischer Schriftsteller (
- 1843)
- 1. März: Carl Jatho, evangelischer Pfarrer (
- 1851)
- 10. März: Harriet Tubman, US-amerikanische Widerstandskämpferin (
- 1826)
- 11. März: Carl Diercke, deutscher Kartograf (
- 1842)
- 18. März: Georg I., König von Griechenland (
- 1845)
- 30. März: Hans Arnold, deutscher Bildhauer (
- 1860)
- 31. März: John Pierpont Morgan, US-amerikanischer Unternehmer und Bankier (
- 1837)
- 1. April: Otto March, deutscher Architekt (
- 1845)
- 6. April: Adolf Slaby, erste Ordinarius für Elektrotechnik an der TH Berlin (
- 1849)
- 14. April: Carl Hagenbeck, deutscher Tierhändler und Zoodirektor (
- 1844)
- 18. April: Lester Frank Ward, US-amerikanischer Soziologe (
- 1841)
- 19. April: Hugo Winckler, deutscher Archäologe und Sprachwissenschaftler (
- 1863)
- 27. April: Gabriel von Seidl, deutscher Architekt und Vertreter des Historismus (
- 1848)
- 29. April: Erich Schmidt, deutscher Literaturhistoriker (
- 1853)
- 16. Mai: Louis Perrier, Schweizer Politiker (
- 1849)
- 25. Mai: Alfred Redl, Oberst der österreichisch-ungarischen Armee und russischer Spion (
- 1864)
- 4. Juni: Léon Deubel, Französischer Lyriker (
- 1879)
- 26. Juni: Jonathan Hutchinson, englischer Chirurg und Pathologe (
- 1828)
- 8. Juli: Louis Hémon, französischer Schriftsteller (
- 1880)
- 21. Juli: Hermann Credner, deutscher Geowissenschaftler (
- 1841)
- 29. Juli: Tobias Asser, niederländischer Jurist und Politiker (
- 1838)
- 29. Juli: Tobias Michael Carel Asser, niederländischer Jurist und Politiker (
- 1838)
- 1. August: Lesja Ukrainka, ukrainische Dichterin, Dramaturgin und Übersetzerin (
- 1871)
- 8. August: Hermann Harry Schmitz, Verfasser grotesker Erzählungen und Einakter sowie Essayist (
- 1880)
- 13. August: August Bebel, führender deutscher Sozialdemokrat (
- 1840)
- 31. August: Erwin Bälz, Leibarzt der Kaiserlichen Familie in Japan (
- 1849)
- 25. September: Herbert William Garratt, englischer Lokomotivkonstrukteur (
- 1864)
- 29. September: Rudolf Diesel, Erfinder des Dieselmotors (
- 1858)
- 10. Oktober: Gregorio María Aguirre García, Erzbischof von Toledo und Kardinal (
- 1835)
- 14. Oktober: Norbert Hanrieder, österreichischer Mundartdichter und Priester (
- 1842)
- 16. Oktober: Ralph Rose, US-amerikanisc

1938

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Der chinesische Ministerpräsident Chiang Kai-shek legt sein Amt nieder
- 1. Januar: Änderung des dänischen Erbgesetzes. Uneheliche Kinder werden ehelichen Kindern gleichgestellt
- 1. Januar: Johannes Baumann wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Aufgrund der steigenden Zahl von Verkehrsopfern treten neue Verkehrsregeln in Kraft. Dazu gehört vor allem das unbedingte Rechtsfahrgebot auf allen Straßen
- 1. Januar: Alle nach den Nürnberger Gesetzen jüdischen Ärzte werden aus der Ersatzkassenpraxis im Deutschen Reich ausgeschlossen
- 1. Januar: Juden im Deutschen Reich wurde das Betreiben von Einzelhandelsgeschäften und Handwerksbetrieben, das Anbieten von Waren und Dienstleistungen untersagt
- 20. Februar: Rätoromanisch wird vierte Landessprache der Schweiz
- 12. März: Hitler lässt reichsdeutsche Wehrmachtstruppen in Österreich einmarschieren und vollzieht damit den ersten Schritt für den Anschluss an das Deutsche Reich (Großdeutsches Reich)
- 26. Mai: Grundsteinlegung für die Stadt Wolfsburg und des Volkswagen-Werkes
- 28. Mai: Hitler befiehlt den Ausbau des vor 1937 begonnenen Westwalls zu Frankreich
- 6. Juli bis 15. Juli: Konferenz von Evian
- 15. Juli: Es kommt zum japanisch-russischen Grenzkonflikt
- 29. September: Münchener Abkommen. Die Tschechoslowakei wird gezwungen die Sudetengebiete an das Deutsche Reich abzutreten
- 1. Oktober: Einmarsch der Wehrmachtstruppen in das Sudetenland
- 9. November auf 10. NovemberReichskristallnacht“: Pogrom gegen die Juden im Deutschen Reich
- 12. November: Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben; Abschluss der Arisierung
- 23. November: Die deutschen Feuerwehren werden reichsweit der Polizei unterstellt. Es wird festgelegt, dass alle Feuerwehrfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn zu kennzeichnen sind
- Ungarns Reichsverweser Miklós Horthy in Berlin

Wissenschaft und Technik


- 20. Juni: Karl Bode flog mit seinem Hubschrauber Focke-Wulf Fw 61 230,3 km: Weltrekord
- 6. Juli: Seth Barnes Nicholson entdeckt den Jupitermond Lysithea (Jupiter X)
- 14. Dezember: Otto Hahn und Fritz Straßmann führen zufällig die erste Kernspaltung herbei
- Konrad Zuse stellt die Zuse Z1 fertig

Kultur


- 13. Februar: Uraufführung der Operette Les Petites Cardinal von Arthur Honegger am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris
- 21. April: „Furcht und Elend des Dritten Reiches“, ein Theaterstück des deutschen Dramatikers Bertolt Brecht, wird in einigen Szenen in Paris uraufgeführt
- 28. Mai: Uraufführung der Oper Mathis der Maler von Paul Hindemith am Stadttheater in Zürich
- 24. November: Uraufführung der Oper Peer Gynt von Werner Egk an der Staatsoper unter den Linden in Berlin
- In den USA erscheint das erste Superman-Comic

Katastrophen


- 24. Juli: Bogota, Kolumbien. Eine kolumbianische Militärmaschine stürzte während einer Kunstflug-Vorführung ab. 1 Toter
- 21. September: Ein großer Hurrikan trifft von Nordost Long Island(bei NY), 600 Todesopfer

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 28. Januar: Auf dem Autobahnabschnitt Frankfurt/Main: Darmstadt: Heidelberg kommt der Rennfahrer Bernd Rosemeyer bei Weltrekordversuchen in einem Auto-Union Rennwagen ums Leben
- 4. Juni bis 19. Juni: Italien gewinnt die Fußball-Weltmeisterschaft 1938 in Frankreich
- 21. Juli bis 24. Juli Erstbegehung der Eigernordwand durch Heinrich_Harrer und Fritz Kasparek (Österreich), Anderl Heckmair und Ludwig Vörg (Deutsches Reich)

Geboren

1. Halbjahr


- 2. Januar: Hans Herbjørnsrud, norwegischer Autor von Erzählungen und Kurzgeschichten
- 2. Januar: Goh Kun, südkoreanischer Politiker
- 5. Januar: Ngugi wa Thiong'o, kenianischer Schriftsteller und Kulturwissenschaftler
- 5. Januar: Juan Carlos I. (Spanien), Staatsoberhaupt, König
- 6. Januar: Karl-Heinz Kunde, ehemaliger deutscher Radrennfahrer
- 6. Januar: Jozef Golonka, ehemaliger slowakischer Eishockeyspieler und -trainer
- 6. Januar: Adriano Celentano, italienischer Sänger und Schauspieler
- 7. Januar: Christfried Berger, deutscher evangelischer Theologe († 2003)
- 7. Januar: Patrick John, dominicanischer Politiker und Ministerpräsident von Dominica
- 7. Januar: Roland Topor, französischer Autor, Schauspieler und Maler († 1997)
- 10. Januar: Renate Schostack, deutsche Journalistin und Schriftstellerin
- 10. Januar: Donald Ervin Knuth, emeritierter Professor für Informatik an der Stanford University
- 11. Januar: Arthur Scargill, gründer der Socialist Labour Party
- 11. Januar: Fischer Black, Wirtschaftswissenschaftler († 1995)
- 13. Januar: Richard Anthony, französischer Sänger
- 13. Januar: Shiv Kumar Sharma, indischer Santurvirtuose
- 14. Januar: Jack Jones, US-amerikanischer Sänger
- 16. Januar: Hermann Seimetz, deutscher Politiker und MdL
- 18. Januar: Anthony Giddens, britischer Soziologe
- 18. Januar: Werner Olk, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 19. Januar: Hartwig Henze, Richter am Bundesgerichtshof
- 19. Januar: Manfred Osten, deutscher Autor und Kulturhistoriker
- 21. Januar: Wolfman Jack, US-amerikanischer Discjockey († 1995)
- 23. Januar: Georg Baselitz, deutscher Maler und Bildhauer
- 23. Januar: Theo-Ben Gurirab, Premierminister der Republik Namibia
- 24. Januar: Arndt von Bohlen und Halbach, letzter Spross der Krupp-Dynastie († 1986)
- 25. Januar: Leiji Matsumoto, japanischer Mangaka
- 25. Januar: Vladimir Vysotzkij, russischer Sänger, Poet und Schauspieler († 1980)
- 25. Januar: Wladimir Semjonowitsch Wyssozki, russischer Schauspieler, Dichter und Sänger († 1980)
- 25. Januar: Etta James, US-amerikanische R&B, Blues und Gospel Sängerin
- 28. Januar: William Voltz, deutscher Schriftsteller († 1984)
- 29. Januar: James Jamerson, US-amerikanischer Bassist († 1983)
- 31. Januar: Eike Reuter, deutscher Kirchenmusiker, Landeskirchenmusikdirektor von Thüringen († 2005)
- 31. Januar: Beatrix (Niederlande), Königin der Niederlande
- 1. Februar: Edith Mathis, Schweizer Sopranistin
- 2. Februar: Sergio Ortega, chilenischer Komponist und Pianist († 2003)
- 2. Februar: Ian Brady, ging als Moormörder in die englische Kriminalgeschichte ein
- 3. Februar: Tony Marshall, deutscher Schlagersänger
- 5. Februar: John Guare, US-amerikanischer Bühnenautor
- 7. Februar: Friedrich Karl Barth, Pfarrer und Liedautor
- 11. Februar: Mohamed Gammoudi, tunesischer Leichtathlet
- 13. Februar: Oliver Reed, britischer Schauspieler († 1999)
- 13. Februar: Carmela Corren, israelische Schlagersängerin
- 16. Februar: John Corigliano, US-amerikanischer Komponist
- 18. Februar: Elke Erb, deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin
- 18. Februar: Louis-Marie Billé, Erzbischof von Lyon und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2002)
- 18. Februar: István Szabó, Filmregisseur
- 19. Februar: Josef Duchač, deutscher Politiker
- 20. Februar: Inge Lønning, norwegischer Theologe und konservativer Politiker
- 20. Februar: Richard Beymer, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Lester Bird, antiguanischer Politiker
- 22. Februar: Christa Luft, deutsche Politikerin, Wirtschaftsministerin
- 22. Februar: Predrag Ostojić, jugoslawischer Schachmeister († 1996)
- 23. Februar: Paul Eich, deutscher Fußballspieler
- 23. Februar: Paul Morrissey, US-amerikanischer Filmregisseur
- 24. Februar: Philip Knight, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Nike Inc
- 25. Februar: Herb Elliott, australischer Mittelstreckenläufer
- 25. Februar: Reinhold Wosab, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 26. Februar: Hans Haid, österreichischer Volkskundler, Bergbauer und Mundartdichter
- 28. Februar: Klaus Staeck, politischer Graphiker
- 1. März: Adi Rinner, österreichischer Komponist und Dirigent
- 2. März: Egon Matzner, österreichischer Volkswirtschaftler und Finanzwissenschaftler († 2003)
- 2. März: Ricardo Lagos, Präsident von Chile
- 3. März: Bruno Bozzetto, italienischer Cartoonanimator
- 4. März: Werner Jacob, deutscher Organist und Komponist
- 4. März: Adam Daniel Rotfeld, polnischer Politiker
- 4. März: Kito Lorenc, sorbisch-deutscher Schriftsteller, Lyriker und Übersetzer
- 7. März: David Baltimore, US-amerikanischer Mikrobiologe
- 8. März: Friedrich Laux, deutscher Prähistoriker
- 11. März: Christian Wolff (Schauspieler), deutscher Schauspieler
- 13. März: Hans-Joachim Hespos, deutscher Komponist und Verleger
- 14. März: Glauber Rocha, brasilianischer Filmregisseur († 1981)
- 14. März: Günter Harder, deutscher Mathematiker
- 15. März: Jürgen Schweinebraden, Galerist und Publizist
- 15. März: Dieter Hömig, seit 1995 Richter am Bundesverfassungsgericht
- 17. März: Rudolf Chametowitsch Nurejew, Ballett-Tänzer († 1993)
- 17. März: Keith Michael Patrick O'Brien, Erzbischof von St. Andrews und Edinburgh und Kardinal
- 18. März: Álfrún Gunnlaugsdóttir, Schriftstellerin
- 18. März: Charley Pride, US-amerikanischer Country-Sänger
- 23. März: Federica de Cesco, Schweizer Schriftstellerin
- 24. März: David Irving, britischer Historiker und Holocaustleugner
- 25. März: Dietrich Stobbe, deutscher Politiker, Regierender Bürgermeister von Berlin
- 25. März: Daniel Buren, französischer Maler und Bildhauer
- 25. März: Hoyt Axton, US-amerikanischer Country-Musiker († 1999)
- 26. März: Anthony James Leggett, Professor für Physik und Nobelpreisträger
- 27. März: Hansjörg Schneider, Schweizer Schriftsteller und Dramatiker
- 30. März: Klaus Schwab, Schweizer Wirtschaftswissenschaftler, Gründer des Weltwirtschaftsforums
- 31. März: Dietmar Schlee, deutscher Politiker († 2002)
- 1. April: Ali MacGraw, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. April: Ralf Petersen, deutscher Komponist
- 2. April: Hans-Michael Rehberg, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 2. April: Martine Franck, Fotografin
- 7. April: Freddie Hubbard, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
- 7. April: Spencer Dryden, US-amerikanischer Schlagzeuger († 2005)
- 8. April: Kofi Annan, Generalsekretär der Vereinten Nationen, Friedensnobelpreisträger
- 8. April: Thomas Langhoff, Theaterregisseur
- 9. April: Wiktor Tschernomyrdin, ist ein russischer Politiker
- 11. April: Kurt Moll, deutscher Opernsänger
- 11. April: Eckart Kuhlwein, deutscher Politiker
- 11. April: Franz Nuscheler, deutscher Politologe
- 12. April: Norman Paech, deutscher Völkerrechtler, Professor und MdB
- 13. April: Klaus Lehnertz, deutscher Leichtathlet
- 14. April: Bruce Alberts, US-amerikanischer Biochemiker und Präsident der National Academy of Sciences
- 15. April: Manfred Zucker, deutscher Schachproblemkomponist
- 15. April: Walter Scholz, deutscher Trompeter (volkstümliche Musik)
- 17. April: Teddy Parker, deutscher Sänger und Rundfunkmoderator
- 18. April: Hannes Androsch, Politiker, Unternehmer
- 20. April: Betty Cuthbert, australische Leichtathletin
- 20. April: Manfred Kinder, deutscher Leichtathlet
- 24. April: Michael Koser, deutscher Schriftsteller
- 26. April: Ellen Schlüchter, deutsche Rechtswissenschaftlerin († 2000)
- 26. April: Heinz Strehl, ehemaliger Fußballspieler († 1986)
- 26. April: Duane Eddy, US-amerikanischer Gitarrist
- 27. April: Reinhard von Schorlemer, deutscher Politiker
- 29. April: Klaus Voormann, deutscher Musiker und Grafiker
- 30. April: Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler († 2004)
- 30. April: Larry Niven, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 1. Mai: Renate Köhler, Rechtsextreme Politikerin (DVU)
- 2. Mai: Moshoeshoe II., ehemaliger König von Lesotho († 1996)
- 8. Mai: Jean Giraud, Franko-belgischer Comic-Zeichner
- 10. Mai: Manuel Santana, ehemaliger spanischer Tennisspieler
- 10. Mai: Marina Vlady, französische Schauspielerin
- 11. Mai: Carla Bley, US-amerikanische Musikerin und Komponistin
- 13. Mai: Horst Tappe, deutscher Fotograf († 2005)
- 15. Mai: Mireille Darc, französische Schauspielerin
- 16. Mai: Albrecht Müller, deutscher Politiker und MdB
- 16. Mai: Monique Laederach, Schweizer Schriftstellerin und Literaturkritikerin († 2004)
- 16. Mai: Ivan Sutherland, US-amerikanischer Pionier der Computergrafik
- 18. Mai: Erich Arndt, deutscher Tischtennisspieler
- 18. Mai: Ole Haldrup, ein Limerickautor
- 18. Mai: Giuliano Amato, italienischer Politiker; Ministerpräsident
- 20. Mai: Astrid Kirchherr, Fotografin und Künstlerin
- 21. Mai: Urs Widmer, Schweizer Schriftsteller
- 23. Mai: Gisela Babel, deutsche Politikerin und MdB
- 24. Mai: Kai Simons, finnischer Mediziner & Biochemiker
- 24. Mai: Tommy Chong, Schauspieler und Musiker
- 25. Mai: John Davies, neuseeländischer Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner († 2003)
- 25. Mai: Raymond Carver, US-amerikanischer Autor von Kurzgeschichten und Gedichten († 1988)
- 26. Mai: Teresa Stratas, kanadische Sopranistin griechischer Abstammung
- 26. Mai: William Bolcom, US-amerikanischer Komponist
- 28. Mai: Prince Buster, jamaikanischer Ska-Musiker
- 28. Mai: Jerry West, US-amerikanischer Basketballspieler
- 30. Mai: Hanns-Ekkehard Plöger, deutscher Rechtsanwalt und Notar († 2005)
- 31. Mai: John Prescott, britischer Politiker, stellvertretender Premierminister
- 5. Juni: Karin Balzer, deutsche (DDR) Leichtathletin
- 7. Juni: Joel Blahnik, US-amerikanischer Komponist und Lehrer
- 9. Juni: Charles Wuorinen, US-amerikanischer Komponist
- 10. Juni: Alexander von Stahl, deutscher Jurist
- 11. Juni: Peter Eigen (Jurist), deutscher Jurist
- 16. Juni: Joyce Carol Oates, US-amerikanische Schriftstellerin
- 19. Juni: Karl Moik, österreichischer Fernsehmoderator und Entertainer
- 22. Juni: Peter Griese, deutscher Science-Fiction-Autor († 1996)
- 27. Juni: Konrad Kujau, Fälscher der Hitler-Tagebücher († 2000)
- 28. Juni: Gerhard Dickel, Kirchenmusikdirektor, Kantor, Organist und Musikprofessor († 2003)
- 29. Juni: Rolf Peffekoven, deutscher Finanzwissenschaftler
- 30. Juni: William Mills, ehemaliger Leichtathlet aus den USA

2. Halbjahr


- 2. Juli: Hauke Strübing, deutscher Radiomoderator und Herausgeber
- 2. Juli: David Owen, britischer Außenminister, EU-Sonderbeauftragter für den Balkan
- 2. Juli: Alexander von Schlippenbach, Jazzpianist und Komponist
- 3. Juli: Bolo Yeung, chinesischer Filmschauspieler
- 4. Juli: Bill Withers, Sänger und Songschreiber
- 4. Juli: Jerry Rubin, US-amerikanischer Sozial-Aktivist († 1994)
- 8. Juli: Günter Lüttge, deutscher Politiker
- 9. Juli: Sanjeev Kumar, indischer Filmschauspieler († 1985)
- 9. Juli: Brian Dennehy, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Juli: Christoph Lindert, deutscher Schauspieler († 2005)
- 13. Juli: Michael Verhoeven, deutscher Filmregisseur
- 13. Juli: Helga Königsdorf, thüringische Mathematikerin und Schriftstellerin
- 15. Juli: Enrique Figuerola, kubanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 16. Juli: Frank Hoffmann, Schauspieler
- 17. Juli: Hartmut Bagger, deutscher General und Generalinspekteur der Bundeswehr
- 17. Juli: Franz Alt (Journalist), deutscher Journalist und Buchautor
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